Unsere Luna gehört ja zu den Spürnasen dieser Welt und erschnüffelt fleißig Schimmel und Leckagen. Aber auch das Museum of Fine Arts in Boston setzt auf tierische, schnüffelnde Mitarbeiter! Der pfiffige und ausgebildete Hund Riley wird dort eingesetzt, um unter anderem Schimmel in den Kunstwerken frühzeitig aufzuspüren!

Der Deutschlandfunk hat jetzt dazu einen Beitrag gebracht –  und wir freuen uns, darin vorzukommen!

Auch der Berliner Tiertrainer Markus Beyer kommt zu Wort. Er erläutert die Funktionsweise der Hundenase. Hunde können demnach alles erschnüffeln – das liegt daran, dass sie auf molekularer Ebene riechen.

Für ihren unschlagbaren Riecher sind geruchsverarbeitende Sensoren in ihrer Nase verantwortlich. Dabei spielt die Rasse eine gewisse Rolle, denn je länger die Nase, desto mehr Sensoren sind vorhanden.
Langschnauzen haben Markus Beyer zu Folge 220 Millionen Geruchszellen, ein Mensch im Vergleich dazu nur 5 Millionen! Wen wundert es da, dass unsere tierischen Freunde uns ganz schön alt aussehen lassen können, wenn es ums Aufspüren geht…

Wir haben den Beitrag gekürzt und die herausgeschnittenen Stellen mit einem „Wau“ gekennzeichnet. Der gesamte Beitrag befindet sich darunter.

Hier der gekürzte Beitrag:

 

Und hier in voller Länge: